Babyschwimmen

 

 

Das Wasser ermöglicht es schwerelos zu sein und den kindlichen Bewegungsraum zu erweitern. Bei 32°C warmen Wasser lassen sich die sonst eher schwer möglichen Bewegungen viel leichter vollziehen. Das Babyschwimmen wirkt sich nicht nur positiv auf die Atemwege aus, sondern beugt Erkrankungen der oberen Luftwege und Allergien vor.

 

Spaß im Wasser und die Förderung der Bewegung stehen immer im Vordergrund des Babyschwimmens. Eltern erlernen sichere Griffe und Haltetechniken. Sie sehen, wie Ihr Baby die Bewegungsmöglichkeit im Wasser genießt und für sich ausnutzt. Durch das gemeinsame Erleben und dem intensiven Körperkontakt wird die Eltern-Kind Bindung gefördert.
Babyschwimmen ermöglicht eine Fortbewegung bei den Babys, bereits in einem Stadium, in dem eine Fortbewegung an Land noch nicht möglich ist. Durch die “Dreidimensionalität” des Wassers wird dem kleinen eine Bewegungsfreiheit geboten, die jedem Säugling an Land verwehrt bleibt. Das Babyschwimmen hat somit für die Entwicklung aller Bewegungen eine herausragende Bedeutung.

 

Es wird aber nicht nur die Motorik angesprochen, sondern auch die anatomische und organische Entwicklung des Babys wird positiv beeinflusst. Durch die Eigenschaften des Wassers (Nässe, Kälte, auftrieb, Widerstand, etc.) wird die Wahrnehmungsfähigkeit, die noch bei vielen Kindern im Kindergarten- und Schulalter unzureichend ausgebildet ist, wesentlich verbessert.
Die Babys lernen gymnastische Übungen/Bewegungen im Wasser. Viele Kinder die am Babyschwimmen teilnehmen lernen schneller schwimmen als ihre Altersgenossen, die keinen Kursus besuchen. Babyschwimmen nimmt den Kindern die Angst vor dem nassen Element Wasser und trägt dazu bei, vertrauter damit umzugehen.